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  • hellmannmarcus

Rotary Club aus Schwerte/Ruhr in der Stadt des Mittelalters

Heute hatte ich das Vergnügen und die angenehme Aufgabe, Mitglieder des Rotary Clubs aus Schwerte auf Entdeckungstour durch unsere Hansestadt zu begleiten.

Sie erhielten nach Vorsprache eines Bürgen freien und verbrieften Zugang zur Stadt verbunden mit der Auflage, diese zum Einsetzen der Dunkelheit wieder verlassen zu haben oder direkt in den Kerker einzufahren.


Vom Kattenturm durch die Gräfte und Grüne Hecke führte die Tour zum Haus zur Rose und dem Kuhfußhaus. Morgners Geburtshaus, die Adelssitze am Steingraben und das Lusthaus begeisterten die Gäste. Vorbei an der alden Kerke, Rathaus und Stift St. Patroklus mit Anekdoten zur Rumeney, von Klotz und dem Vreithof führte der Weg zum groten Dyke mit Einführung in das Wippen.

Die Hohnekirche wusste mit ihrer Raumstruktur und Bildausstattung zu begeistern. Maria zur Wiese zog mit ihrer westfälischen Gotik alle Teilnehmer in ihren Bann. Am Loerbach wurde deutlich, dass man aufpassen muss, dass die Felle nicht wegschwimmem oder etwas durch die Lappen geht.

Von den Skulpturen im Theodor-Heuss-Park gefiel der große Sitzende (Dicker Mann) besonders. Aber auch das Hinterteil des Bördeschweins wurde gründlich poliert - dies soll bekanntlich Glück bringen.

Den Abschluss fand die Tour am ehemaligen Pranger. Die Gäste zeigten sich erstaunt, begeistert und zufrieden und stärkten sich danach im Wilden Mann.


„Das war sicher nicht unser letzter Besuch in Soest und gerne wieder mit Ihnen als Stadtführer“ - Herzlichen Dank




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